Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) beeinträchtigt bei nahezu jedem vierten Schulkind das Lernen. Schüler mit Lese- und/oder Rechtschreibschwäche haben Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder des Schreibens. Deutsch LogoAnfangs ist scheinbar nur das Fach Deutsch betroffen, aber bereits ab der 2. Klasse zeigt sich das Lernproblem auch in anderen Fächern. Nicht immer müssen beide Kompetenzen betroffen sein. Viele Schüler haben die Lesetechnik erlernt, haben aber große Schwierigkeiten, den altersgerechten Wortschatz zu verschriften. Wer jedoch das Zusammenlesen der Grapheme nicht oder sehr spät erlernt, hat in der Schule große Probleme, denn in jedem Fach müssen schon bald Aufgabenstellungen selbständig erlesen werden. Gerade die schwachen  Leser verlieren schnell die Lust am Lernen.
Lese- und/oder rechtschreibschwache Schüler sind normal intelligent, jedoch kann der Motivationsverlust auch dazu führen, dass auch in anderen Fächern Lernschwierigkeiten auftreten und die Zensuren schlechter ausfallen. Eine gründliche Diagnose und Anamnese hilft dabei, zu erkennen, ob es sich tatsächlich um eine Teilleistungsstörung handelt.

Die Institute für pädagogische Förderung arbeiten seit vielen Jahren mit Schülern, die unter den Folgen einer Lese- und/oder Rechtschreibschwäche leiden. Eine individuell auf die Schwierigkeiten des Schülers abgestimmte Förderung verbessert die Leistungen und trägt dazu bei, die Motivation wieder aufzubauen bzw. zu erhalten. Wiederholungstests geben Auskunft über die Verbesserungen des Schülers.

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